Remigiusberg


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Die Oberkanten der Felswand lassen uns noch das ursprüngliche, natürliche Geländeniveau erkennen, das von Süden her anstieg, im Südwesten seinen höchsten Punkt erreicht und nach Nordwesten zu wieder leicht abfällt. Also musste man beim Bau der Burg im Südwestbereich die noch erkennbaren Mauern errichten, um ein möglichst breites Planum für die Oberburg zu erzielen.

Wenn wir nun von unserem Standort aus zurück in Richtung Parkplatzzufahrt gehen, sehen wir oberhalb des durch eine Schranke abgesperrten Weges Teile der westlichen Vorwerksanlage. Dieses Vorwerk diente zur Sicherung des Zugangsweges, der wohl auch an dieser Stelle durch den vorgelagerten Halsgraben unterbrochen wurde. Dort stellte dann vermutlich eine Zugbrücke eine Verbindung zum Torhaus her.

Um zu diesem ursprünglichen Eingangsbereich zu gelangen, müssen wir uns zur Oberburg begeben. Wir benutzen jedoch nicht den aus Sicherheitsgründen (wegen Steinschlaggefahr) durch eine Schranke abgesperrten Weg, sondern folgen dem vom Hinweisschild vorgeschlagenen Weg, der uns zunächst einmal einige Meter die Straße abwärts führt.

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