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Zur Zeit ihrer Erbauung zwischen 1019 und 1127 präsentierte sich die Remigiuskirche als eine klar gegliederte, dreischiffige romanische Kreuzpfeilerbasilika.
Bei unserem äußeren Rundgang lassen sich deutliche Spuren des ursprünglichen Baukörpers erkennen, die uns die optische Rekonstruktion des ursprünglichen Baukörpers der Propsteikirche ermöglichen: Die torsohafte Bausubstanz der Remigiuskirche lässt uns heute noch zahlreiche Spuren ihrer ursprünglichen Bauweise erkennen. Diese vernarbten Wunden aus früheren Jahrhunderten können uns bei unserer Besichtigung äußerst hilfreich sein; wenn wir diese Spuren genau verfolgen und richtig zu deuten wissen, können sie uns recht gut helfen, eine optische Vorstellung von der ursprünglichen Gestalt der Kirche zu entwickeln:
Kirche im 17. Jahrhundert (Zeichnung: K. Kreutz)
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